Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

Archive for September 2012

30. September 2012 – was vom Tage übrig bleibt …

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Ein seit fünf Jahren schon traditioneller, mittlerer Wiesn-Sonntag, an dem P. und ich Freunde zu Mittag in die Ochsenbraterei einladen.

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Written by Nathalie

30/09/2012 at 21:00

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29. September 2012 – was vom Tage übrig bleibt …

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  • Eigentlich ja gar nicht meins: Eingeladen und angemeldet  (beruflich) zu einer Veranstaltung, aber dann doch nicht hingehen. Wir wären heute zum Roseninselachter-Rennen nach Starnberg eingeladen gewesen, d.h. zum Anschauen desselbigen von einem Restaurant aus. Dabei wird auf der Terrasse gegrillt, es gibt ein großes Buffet, eine Bar, alles was das Herz begehrt. Letztes Jahr bei Traumwetter war das wirklich wunderbar. Vor zwei Jahren bei dem gleichen trüben Wetter wie heute, fror es mich einfach nur. Also sind wir heute daheim geblieben. Und langweilig war’s uns eh nicht, Monatsende, Rechnungen schreiben, aufräumen u.v.m.
  • Nach der Entscheidung gleich mal gute zwei Stunden auf unserem kleinen Balkon verbracht, Sommerblumen wie Geranien und Dipledania rausschmeißen, Oleander umtopfen und zurückschneiden, Hornveilchen und hellgrüne Erika einpflanzen, alte Töpfe entsorgen, Boden reinigen, Möbel noch griffbereit im Eck für schöne Sonnenstunden aber weniger ausladend platziert. Der Oleander darf noch ein bißchen bleiben, sich an den neuen Topf gewöhnen, bevor er zu Freunden zum Überwintern unters Dach umzieht.
  • Urlaubsüberlegungen – Überlegungen, den im Juni wegen Zahnproblemen ausgefallenen Urlaub doch noch nachzuholen. Vielleicht nicht ganz, aber in Teilen. Uns ist nach Erholung, nach Ruhe. Im Gegensatz zu den Jahren zuvor, haben wir dieses Jahr bis jetzt keine vier Wochen Urlaub untergebracht, sondern mal drei Tage Südtirol, eine Woche zuhause (das ist dann irgendwie doch kein Urlaub, vor allem wenn es noch mit Zahnschmerzen verbunden ist), mal ein Arbeitsaufenthalt im Ausland mit wenig Urlaubsanteilen. Der Kopf wurde nie frei, leer. Mal schauen. Ideen stehen.

Written by Nathalie

29/09/2012 at 22:16

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In #609060 vom 24. bis 26. September 2012

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Written by Nathalie

29/09/2012 at 14:12

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28. September 2012 – was vom Tage übrig bleibt …

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  • Nochmal ein wunderbarer Herbsttag – strahlend blauer Himmel.
  • Ein Arbeits-, Ratsch- und Austausch-Mittagessen im Ayinger Biergarten mit einer Graphikerin – wir saßen fast vier Stunden. Immer wieder interessant, da wir aus verschiedenen Bereichen kommen, auch aus verschiedenen Kulturkreisen, aber wir beide viel vom anderen aufnehmen, fragen, zuhören.
    Ich habe ihr meinen beruflichen Flyer/Kurzpräsentation gezeigt und um Rückmeldung gebeten. Das negative Gefühl, das ich bei einigen Punkten hatte, brachte sie ganz professionell auf den Punkt. Die Unklarheit liegt in dem Zwiespalt – verkaufe ich die positive Auswirkung meiner Tätigkeit als Produkt oder bin ich selbst das Produkt, das ich anbiete? Das gespenstert jetzt sicher das Wochenende durch den Kopf. Denn so einfach läßt sich diese Frage nämlich nicht beantworten.

Written by Nathalie

28/09/2012 at 21:43

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27. September 2012 – was vom Tage übrig bleibt …

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  • Das erste wirklich überlegte, strategische und mal nicht hektische Meeting beim einem bestimmten Kunden. Seit 1 1/2 Jahren von mir gewünscht und herbeigesehnt fing es gut an – bis es durch einen Anruf unterbrochen. Eine katastrophale Nachricht für den Kunden. Ganz schlimm. (Aber ich gebe zu, ich war auch ein bißchen verzweifelt, daß „mein“ Meeting ein Ende nahm. Werde ich wieder 1 1/2 Jahre warten müssen?)
  • Unter Kundenbeobachtung: „Ich habe Sie gestern abend lange auf der Wiesn gesehen. Aber: Sie waren ganz brav.“
  • 1. Konzert der diesjährigen Abo-Reihe Münchner Philharmoniker. Das erste Konzert mit Lorin Maazel als Dirigent. Ich hätte mir ja nach dem Weggang von Christian Thielemann einen jüngeren Chef gewünscht. Nicht daß ich Maazel nicht schätze, aber als 82 jähriger Mann stellt er für mich und für die nächsten drei Jahren keinen Neuanfang dar.
    (Achtung: Die folgenden Kritiken sind die eines interessierten Musik-Amateurs!)
    Zum Konzert: Faurés „Pelleas et Mélisande“ stand am Beginn des Abends. Es plätscherte dahin. Für mich nicht mehr und nicht weniger. Nett anzuhören. Ok. Der Beifall war dann auch freundlich, aber verhalten.
    Danach spielte Alice Sara Ott mit den Philharmonikern Ravels „Klavierkonzert in G-Dur„. Auch hier aus meiner Sicht alles ok, aber so richtig zog mich das auch nicht in den Bann. (Frau Ott kam barfuß auf die Bühne, find ich ja zum Abendkleid nicht besonders passend.)
    Nach der Pause folgte in großer Besetzung Strawinskys „Petruschka„. Hier war ich dann schon eher aufgehoben. Ich entspannte mich, versank. Aber bei dieser konzertanten Fassung, die sich nahe an die Ballettversion hielt, fehlte mir dann doch etwas fürs Auge. Da hätte ich gerne Tänzer auf der Bühne.
    Erst die Zugabe erfaßte und umfaßte mich – „La Valse“ von Ravel. Dieses Auflösen und Zusammenkommen des Walzermotivs in Verbindung mit diesem großen und dann auch lauten Orchesters war für mich ganz wunderbar. Ein toller Abschluß eines normalen Konzertabends.

Written by Nathalie

28/09/2012 at 08:38

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26. September 2012 – was vom Tage übrig bleibt …

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  • Das Schieben einer unangenehmen Aufgabe. 😦 Positiver Effekt: gaaaaaaaaaaanz viele kleine Aufgaben erledigt. Um nicht zu sagen, fast unheimlich viele.
  • Wiesn-Abend, ganz traditionell mit einem ehemaligem Kollegen im Weinzelt. Wir haben zwar immer noch sehr viel Spaß, aber zum Schluß tun dann doch die Füße und das Kreuz weh. Und um 1 Uhr sind alle wieder daheim. Da gings früher erst los, Richtung Bar oder Maximilians. – Nach fünf Tagen Wiesn sind jetzt erst mal drei Tage Pause angesagt, bis es am Sonntag wieder weiter geht.

Written by Nathalie

27/09/2012 at 00:30

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25. September 2012 – was vom Tage übrig bleibt …

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  • Was für ein toller Herbsttag!
  • Trotzdem den ganzen Vormittag fast durchgehend telefoniert.
  • Seit die Heizungsanlage letzte Woche einen Kundendienst erhalten hat, funktioniert die Heizung nur zeitweise und das Wasser wird nicht richtig heiß (oder es dauert ewig). Kaputt repariert?
  • Die Erkenntnis, daß drei Stunden auf der Wiesn mit zwei kleinen Kindern ( 2 und 5 Jahre) anstrengender sind wie ein Abend im Bierzelt. Alles nur Gewohnheit?
  • Und ich bin Mini-Riesenrad gefahren. Ich Fahrgeschäft-Schisser habe mich mal wieder in eines hineingesetzt. Widererwartend war es weder langweilig noch aufregend, einfach nett, sogar mit etwas Blick übers Gelände und die Fahrgeschäft-Straße. Gerne wieder.

Written by Nathalie

25/09/2012 at 20:58

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