Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

18. September 2012 – Was vom Tage übrig bleibt …

with 2 comments

  • Eine Hausverwalter-Vermieter-Runde, die sehr harmonisch ablief. Keine Spannung, sondern konstruktives Miteinander. Unsere Probleme mit dem Hausmeister wurden ernst genommen und eine Lösung bis Ende des Jahres versprochen. Ein Parkettboden für das Schlafzimmer ist bewilligt. Über eine neue Küchenzeile müssen sie aber noch nachdenken. Was mich ärgert: „Die sieht ja nach 20 Jahren noch so toll aus, da haben wir andere gesehen. Sie hätten sie nicht so gut pflegen sollen.“
  • Ein sehr nettes, fröhliches, ausgelassenes Telefonat mit einer Dienstleisterin, die auch an einem Projekt meines Kunden beteiligt ist. Ablästern, erzählen und trotzdem Lösungsansätze diskutieren. Kommt zu selten vor, da ich doch meist allein und im Verborgenen arbeite. Anlaß war der „Abgang“ einer anderen Projekt-Dienstleisterin, die dem ganzen sonst so passenden Projektteam das Leben schwer gemacht hatte.
  • Die Gedanken, wie das mit dem Parkett im Schlafzimmer laufen soll/wird. Vollständiges Ausräumen. Uhhhh. Alles ins Wohnzimmer? Arbeitszimmer und Küche bleiben unberührt? Und wir ziehen für drei Tage zu Freunden (die noch nichts davon wissen)?
  • Einkauf im Großmarkt – endlich eine Kiste super-reife San Marzano-Tomaten bekommen, und noch als Zuckerl eine Kiste Erbsen, klein, fein, frisch. Paßt mir zwar heute und morgen nicht so richtig in den Zeitplan. Aber wie immer: Nehmen, wie es kommt.
  • Das Gesicht der neu eingezogenen Nachbarin, die meine gesammelten Einkäufe vor der Tür inkl. 15 kg Orangen nicht glauben konnte, zu grüßen vergaß und mit offenem Mund vorbeiging. Ja, wir sind ein 2-Personen-Haushalt. Aber einer, in dem gekocht wird.

Written by Nathalie

18/09/2012 um 20:15

Veröffentlicht in Vom Tage übrig 2012

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2 Antworten

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  1. Ich mag diese Kategorie sehr. Zum Parkettproblem: ein Freund hat Anfang des Jahres in der ganzen Wohnung das Parkett erneuern lassen. Dauer gesamt: 1 Woche, parallel dazu wurden alle Räume gestrichen. Es wurde Zimmer für Zimmer gearbeitet und geräumt, er blieb da wohnen, war aber den ganzen Tag über im Büro.
    Die Bemerkung zur Küche ist ärgerlich. Man lernt nie aus, das nächste mal vorher in der Küche randalieren😉.

    excellensa

    18/09/2012 at 22:06

    • Vielen Dank, mal schauen, ob ich „fähig bin“, die Kategorie – zumindest eine gewisse Zeit aufrecht zu erhalten.🙂
      1 Woche für Parkett und Streichen? Das macht mir Hoffnung.
      Und zur nächsten Randale-Aktion lade ich Dich ein.😉

      Nathalie

      18/09/2012 at 22:22


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