Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

21. September 2012 – Was vom Tage übrig bleibt …

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  • Der Eichelhäher, der auf unserem Balkon in waghalsigen Manövern zwischen Blumen, Balkongeländer und Wäscheständer landet und die für Meisen und das Eichhörnchen bestimmten Nüsse „mopst“. 7 ganze Haselnüsse paßten heute in den Schlund. Vorratshaltung. (Meisen und Eichhörnchen sehen uns nicht hinter der Fensterscheibe, Fotos sind ohne Probleme möglich – aber der Eichelhäher sieht alles, somit war auch kein Foto möglich.)
  • Ein Mittagessen mit Vertragspartnern aus meinem „ersten Berufsleben“. Nach fast 8 Jahren ohne Kontakt. Wir schätzen uns immer noch, obwohl wir zu damaliger Zeit immer hart verhandelt haben. Sie haben Interesse an einer freiberuflichen Tätigkeit meinerseits im Bereich Beratung und/oder Coaching, um vor allem die Sichtweise der „anderen“ Seite zu verstehen und daraus Vorteile zu erhalten. Ich hätte nichts dagegen. Der Job hat mir ja damals viel Spaß gemacht und ich glaube, ich habe ihn auch ganz gut hinbekommen. Nur die Umstände wie Arbeitsvolumen und Großkonzern haben mir nicht gut getan. Wie heißt es so schön: Wir bleiben in Kontakt.
  • Wie immer am Tag vor dem Anstich die diesjährigen Wiesn-Haferl vom Käfer geschenkt bekommen – schön sind sie, ich steh ja auf Dackel, schon immer. Also gibts morgen zur Einstimmung den Frühstücks-Cappuccino aus den 2012-Haferln.

Written by Nathalie

21/09/2012 um 20:59

Veröffentlicht in Vom Tage übrig 2012

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