Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

7. Oktober 2012 – was vom Tage übrig bleibt …

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  • Doch noch einmal auf der Wiesn gewesen – am letzten Wiesn-Sonntag lädt immer der Vater der besten Freundin seit gut 20 Jahren zum Mittagessen ein. Eher ein Familientreffen, auch mit den Patenmädels. Von 5 bis knapp 80 Jahren alles dabei. Schön wars.
    Die Riesenrad-Runde zum Ausklang der Wiesn haben wir uns dieses Jahr gespart – der Wind pfiff‘ doch recht ordentlich.
  • „Leider geil“, als momentan sehr beliebter Jugend-Ausdruck, erklärt bekommen, Lied von Deichkind. Kannte/kenne ich nicht. P. hat als Übersetzung „bedauerlicherweise gut“ vorgeschlagen, was von der Jugend akzeptiert wurde.🙂
  • Gemeinsam den Refrain von „Brenna tuats guat“ (Hubert von Goisern), einem der zwei diesjährigen Wiesnhits (der andere ist „Tage wie diese“ von den Toten Hosen) gelernt. Da wir sonst alle recht textsicher bei Wiesn-Liedern sind, schafften wir dies für diesen Hit bis zu dieser Maßnahme nicht. Ich befürchte aber, wir vier Mädels waren/sind die einzigen vier, die das heute im Löwenbräuzelt bei der Wiederholung schließlich ohne Probleme mitsingen konnten.
    Wer es probieren will: „jeder woass, dass a geld nit auf da wiesen wachst/und essen kann ma’s a nit/aber brenna tat’s guat/aber hoazen toan ma woazen/und de ruabn und den kukuruz/wann ma lang so weiter hoazen/brennt da huat“ (Quelle)

Written by Nathalie

07/10/2012 um 23:00

Veröffentlicht in Vom Tage übrig 2012

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