Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

2. Januar 2013 – was vom Tage übrig bleibt …

with 2 comments

  • Warum bin ich in letzter Zeit verwirrt und verunsichert beim Gebrauch der Wörter „wie“ und „als“? Also suche ich mir ganz brav die grammatikalische Grundlagen dafür heraus:
    „Wenn etwas gleich ist, benutzen wir das Wort WIE.“
    (Das Adjektiv ist in der Grundform.)
    „Ist etwas unterschiedlich, benutzen wir das Wort ALS.“
    (Das Adjektiv ist in der 1. Steigerungsform.)
    Und wer noch ein bißchen üben will, findet hier ein Übungsblatt für die dritte Klasse Grundschule. Wie peinlich.  (Neigt der Bayer eher zum Gebrauch des Wörtchens WIE in der Umgangssprache?)
  • Seit ich vor einigen Jahren wirklich gelitten habe, weil ich einige Belege und Buchungen für meine Steuererklärung (selbständig) nicht mehr erklären/zuordnen/finden konnte (und es war nur knapp ein Jahr vergangen), traf dann doch der Weisheit „Lernen durch Leiden“ zu. Seit damals schreibe ich die letzten Rechnungen und buche Dezember-Belege meist an Silvester, checke die Jahresbuchungen auf Plausibilität, versende die Elster-Umsatzsteuervoranmeldung für Dezember und schicke meinem Steuerberater die Jahresdaten. Dann fehlen nur noch das Fahrtenbuch (ICH HASSE ES) und die Bank-Bescheinigung. Als das habe ich dieses Jahr mit zwei Tagen Verspätung erledigt – heute.

Written by Nathalie

03/01/2013 um 00:23

2 Antworten

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  1. Ja, das ist ein Dialektproblem. Ich hab es auch;-)

    Helga

    04/01/2013 at 17:04


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