Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

8. März 2013 – was vom Tage übrig bleibt …

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  • Das Businessfrühstück habe ich, wie gestern schon in die Überlegungen miteinbezogen, ausfallen lassen. Der Vormittag war aber dann doch nicht Schreibtisch-geprägt sondern spielte sich in einem Kundenhaus ab – überraschender Handwerkerbesuch. Aber doch noch Zeit gehabt, ein paar Sachen zu erledigen, wie Schuhmacher, Wochenendeinkauf, Bank und Reinigung. Mittags wenigstens zuhause am Schreibtisch. Unangenehmer Verwaltungskram für Kunden am Nachmittag.
  • Dazwischen ein Telefonat mit einer Freundin, Mutter von zwei kleinen Kindern. Während dieses Telefonats mußte ich mich schwer zurückhalten. Ich war überrascht, erschrocken, fast ein bißchen schockiert über ihre Einstellung. Der Kinderarzt hatte bei einem Kind ein Defizit entdeckt, wahrscheinlich einfach mit Logopädie und heimischer Übung zu beheben. Aber sie weigert sich diesen Weg zu gehen, es ist ihr zu viel Aufwand. Ich nehme mich in solchen Gesprächen über Kinder immer etwas zurück, zu schnell kommt vielleicht der Vorwurf „Du hast doch keine eigenen …“. Diplomatisch kam ich aber auch nicht weiter. „Der geht schon seinen Weg.“ Nur welchen.

Written by Nathalie

08/03/2013 um 23:28

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