Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

30. Mai 2013 – was vom Urlaub übrig bleibt …

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Mit ein bißchen Zeitversatz kommen die nächsten Tage die Tagebuchberichte des vergangenen Urlaubs (wahrscheinlich sehr langweilig, denn bei dieser Art des Urlaubs passiert nicht viel).

  • Für mich relativ entspannt die letzten Dinge zusammenpacken und im Auto verstauen. (Wir packen immer zu viel ein. Aber ich mags ganz gern bequem. Der Dachkoffer ist aber für die Einkäufe auf der Rückfahrt leer.) Wir wollen erst gegen Mittag los, um den Kurzurlauber-Stau z.B. Richtung Gardasee zu entgehen.
  • Ein entspannter Urlaub wartet, ohne Stress, alles bekannt, seit Jahren. Einer von zwei Urlauben im Jahr wird so verbracht. Beim anderen verlassen wir meist bekannte Pfade und entdecken neues.
  • Bei Kälte und Regen Richtung Süden fahren. Es ist kalt, wir sehen Schnee. Ziel ist Bologna als Zwischenstation und Übernachtung, gut eine Stunde vor dem Urlaubsort. Dieser ruhige Anfang des Urlaubs hat sich bewährt – ein schönes 4* Hotel und ein Beginn mit gutem Wein und italienischem Essen. Das Appartement ist erst am morgen reserviert. Aber wir kommen gut durch. Keine Stau, wenig Kurzurlauber, wahrscheinlich wegen des schlechten Wetters. Deshalb lassen wir Bologna rechts liegen und fahren direkt nach Milano Marittima ans Meer. Unsere langjährige Agenzia hat noch offen, die Besitzerfamilie ist da – erst mal baci baci, und dann – ohne ein Zucken – bekommen wir selbstverständlich die Schlüssel für die Wohnung.
  • Eine für uns neue Ferienwohnung (die von 2011 ist belegt), groß, fast 100 qm, Balkone nach Süden und Westen. Wahrscheinlich die Beste, die wir bis jetzt hier hatten. Das Haus mit sechs Einheiten ist ansonsten noch nicht bewohnt, die Krise in Italien und das kalte Wetter der letzten Wochen hinterlassen Spuren.
  • Auto ausräumen, ein schneller Gang zum altbekannten Bagno ans Meer, zurück in die gute Pizzeria ums Eck. Eine Flasche sehr guter Wein, Zeit zum Reden und zwei Pizzen. Alles ist gut!

Gelesen:

  • „Sieben verdammt lange Tage“ von Jonathan Tropper

Written by Nathalie

17/06/2013 um 07:25

Eine Antwort

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  1. klingt nach dem perfekten urlaub!

    feinschmeckerle

    17/06/2013 at 08:56


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