Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

31. Mai 2013 – was vom Urlaub übrig bleibt …

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  • Cappuccino und ein Cornetto in der Bar ums Eck. Ein „Groß“einkauf im Supermarkt für die Grundausstattung der nächsten Tage. (Selbst der kleinste Supermarkt hat in Italien übrigens immer eine Kundentoilette.)
  • Dann baci mit allen Familienmitgliedern des Bagnos, wir kennen uns seit 30 Jahren. Wir essen dort gerne zu Mittag, windgeschützt können wir im Freien sitzen, das WLAN nutzen, stricken, lesen. Neben der „normalen“ Speisekarte fällt für uns schon mal das eine oder andere Teil des Familienmittagessens ab. Gestern gabs gefüllte Sardinen als Vorspeise und danach Spaghetti Vongole.
  • Abends riesiger Spaziergang, Antipasti zuhause. Frühes Zubettgehen bis der mitgebrachte Schlafbedarf aufgeholt sein wird – wird noch ein paar Tage dauern.

Gelesen:

  • Süddeutsche Zeitung und Magazin vom Freitag
  • „Sieben verdammt lange Tage“ von Jonathan Tropper.

Written by Nathalie

18/06/2013 um 07:30

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