Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

1. Juni 2013 – was vom Urlaub übrig bleibt …

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  • Frühstück in der Wohnung mit deutschem Kaffee, alles andere ist italienisch. Na gut, die Zeitung ist deutsch und aus Frankfurt. 30 Minuten Zeit für den Feuilleton haben zu können, ein Luxus, den ich im Urlaub schon sehr schätze.
  • Die Kälte hält auch Italien im Griff. Da heute der letzte wirklich kalte Tag sein soll (hoffentlich), ziehen wir einen Ausflug in die Pollini-Fabrik vor und schauen, ob es ein „Schnäppchen“ für uns gibt. Dieses Mal schlägt nicht – wie sonst – der Mann zu, sondern ich kaufe eine neue Handtasche.
  • Mittagessen in einem kleinen Fischlokal in Cesenatico – einfach, gut, frisch.
  • Abendspaziergang am Strand. Frostbeulen könnten sich bei 15 Grad kaltem Adriawasser bilden. Wie heißt es immer so schön im Wetterbericht? „Für die Jahreszeit zu kühl.“

Gelesen:

  • FAZ vom Samstag
  • Frankfurter Sonntagszeitung vom vergangenen Sonntag
  • „Sieben verdammt lange Tage“ von Jonathan Tropper

Written by Nathalie

19/06/2013 um 07:30

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