Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

2. Juni 2013 – was vom Urlaub übrig bleibt …

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  • Nach dem Frühstück die ersten wärmenden Sonnenstrahlen auf dem Balkon genießen, vor dem kalten Wind geschützt. Dabei einfach nur lesen und stricken.
  • In einen ruhigen, unangestrengten Rhymthus kommen. Nicht an die Arbeit denken. Das gelingt leichter, wenn die Rahmenparameter klar sind. Einfach zum Bagno laufen, das WLAN nutzen, Piadina essen und Spaghetti al ragu sowie Caramelle con sugo die pesce. Danach ein Café macchiato.
  • Nachmittag auf dem Balkon in der Sonne, die Waschmaschine der Wohnung zur Probe waschen lassen. Einen kleinen Stapel Werbebriefe schreiben. Den Mann alleine durchs eiskalte Wasser waten lassen, während man selbst bei den Flötensonaten von Bach (Aufnache Emmanuel Pahud, Trevor Pinnock) in der Abendsonne entspannt.
  • Immer mal wieder die Wasserstandmeldungen in Bayern verfolgen, es regnet dort heftig.
  • Abendspaziergang.

Gelesen:

  • „Sieben verdammt lange Tage“ von J. Topper – fertig
  • Süddeutsche Zeitung vom Wochenende
  • „Bretonische Verhältnisse“ von Jean-Luc Bannalec

Written by Nathalie

20/06/2013 um 07:30

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