11. Januar 2020 – was vom Tage übrig bleibt …

… eine gute Nacht, ein ausführliches Frühstück. Mama telefonisch zum 79. Geburtstag gratuliert. Meine Eltern wollten in der Großmarkthallen-Gaststätte Weißwurst essen. Das würde schwierig werden, so kurzfristig Plätze zu bekommen. Ich versuchte telefonisch trotzdem mein Glück, die Chefin machte uns für 11.30 Uhr am Stammtisch einen Platz frei.

… Bad, etwas aufräumen, anziehen, mit dem Auto zum Hauptbahnhof, die Eltern abholen. Weiter zur Großmarkthallen-Gaststätte. Laut, sehr laut – wie immer am Samstag.

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… wie immer ganz wunderbare Weißwürste. Auf dem Rückweg meine Eltern an der U-Bahn rausgelassen. Zuhause ein wenig schlafen, arbeiten.

… Abendessen: Kaninchen-Tropea-Spinat-Champignons-Penne und ein Glas Poderi La Collina Langhe Sauvignon Blanc 2016 (sehr fein, sehr spritzig).

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Gesehen: 

Monsieur Claude 2 – spielt mit unglaublich vielen Klischees, ist aber eine leichte, nette Abendunterhaltung, liebevoll gemacht.

Gehört: 

(in der letzten Woche) „Ein letzter Sommer in Méjean“ von Cay Rademacher. Gerne gehört, ein fein komponierter Kriminalroman, ein passender Sprecher. Der Sommer, die Sonne sind spürbar, die Protagonisten gut gezeichnet. Der Grund für den Mord war mir schnell klar, der Mörder/die Mörderin nicht.

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