12. Januar 2020 – was vom Tage übrig bleibt …

Von der Medikamenten-Erinnerung auf dem Wischphone geweckt worden. Die Nacht war ok, nur das Einschlafen ging zögerlich vonstatten. Frühstück. Während P die Gefriertruhe abtaute (er hat Zweifel, daß es noch mal kälter werden würde diesen Winter), ging es für mich an den Schreibtisch. Wegen Arzt- und Klinikterminen hatte ich nicht alles vergangene Woche abgearbeitet. Währenddessen aber auch gekocht: Perlhuhn-Schenkel auf karamellisiertem Sauerkraut mit Salzkartoffeln.

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Gespielt auf dem Pad, währenddessen ein anstehendes Konfliktgespräch, das ich kommenden Dienstag im beruflichen Umfeld führen muß, durchdacht. Es wird kurz, knackig sein, mit klarer Ansage. Das Gegenüber versteht nach meiner Meinung nichts anderes – auch wenn ich es anders gelernt habe.

Schreibtisch und Spaziergang einmal ums Haus. Mir war nach Luft und Bewegung. Entspannter Abendausklang am Fernseher und mit Strickzeug.

Gehört:

Roger Willemsen & die WDR Big Band „Unterwegs – Vom Reisen“ – Live-Mitschnitt einer Veranstaltung mit Roger Willemsen. Er erzählt, immer wieder von passenden Musikstücken unterbrochen (gespielt von der WDR Big Band), davon, was ihm Reisen bedeutet, und Anekdoten über seine Begegnungen mit Fremden. Ich kann ihm ewig zuhören – was für eine Stimme. Und ich mag Big Band Musik. (Über Apple Music, ca. 1h 45min) 

Lady Bedfort – Folge 1: Das Grab im Moor“ – Es gibt insgesamt mehr als 100 Folgen, ich fang mal mit Folge 1 an. Die Krimiserie spielt in der kleinen englischen Ortschaft Broughton an der Küste Englands in der Gegenwart. Lady Bedfort ermittelt wie Miss Marple. Nicht ganz so komplex, aber nett während des Arbeitens anzuhören. (Über Apple Music, 39 Minuten)

Mimi Rutherford – Folge 1: Alte Zeiten und Folge 2: Nachtexpress“ – Auch hier gibt es sehr viele Folgen. Gefällt mir fast besser als Lady Bedfort. (Über Apple Music, 48 Minuten)

Gelesen:

Barcelona und sein „Urban Mobility Plan of Barcelona“ – das Konzept der Superblöcke, ein sehr interessanter Ansatz. (via Croco)

Über ein Postamt im Südsudan: „Den Krieg gewonnen, den Frieden verloren“ (Süddeutsche Zeitung, nur mit Abo):

„… Jeden Morgen gegen acht Uhr kommen die fast 80 Angestellten in das blaue Gebäude und setzen sich in ihre Büros und an die Schalter. Sie sitzen vor Computern, die nicht funktionieren, und an Kassenschaltern, an denen niemand bezahlt. Der letzte Kunde hat sich wohl vor Monaten hierher verirrt. … Jeden Nachmittag verabschiedet er sich etwas früher aus dem Postamt und geht in ein Internetcafé, um die Mails zu beantworten, die seine Postbehörde erreichen, die aber gar keinen Internetanschluss hat.“

Die tatsächlichen Kosten eines ETF“ – ein übersichtliche Darstellung von TER zu TCO

Windsors, was nun?“ ein überraschend detaillierter Artikel im Spiegel zum Thema Meghan und Harry.

 

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