Was vom langen Wochenende übrig bleibt …

… da mein Job es mit sich bringt, daß ich mehr von meinen Kunden weiß, als ich eigentlich möchte, halte ich normalerweise außerhalb des Jobs Abstand. Donnerstag und Freitag aber trotzdem zwei Tage privat im Alpenvorland verbracht. Der Kunde (mit großem Bauernhof) wollte sein neues Backhäusel einweihen und ich sollte meine Brotbackkenntnisse einbringen. Da nun mal ein Sauerteigbrot nicht von jetzt auf gleich fertig ist, reisten P und ich schon am Donnerstag an, wurden mit Produkten vom Hof am Abend verköstigt (Hühnersuppe mit Junghahn Franzl, Pizza aus dem vorgeheizten Backhäusl). Wir übernachteten in der auf dem Hof gelegenen Ferienwohnung und frühstückten am nächsten Tag gemütlich mit den Gastgebern. Während die Herren sich um den Ofen kümmerten, verschwand ich in die Küche und stellte sechs Laibe her. Um die Mittagszeit standen wir alle gespannt um den Ofen.

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…. für den ersten Versuch wurden die Brote sehr gut, nur der Boden muss nächstes Mal etwas abgekühlt werden.

… Kartoffelgnocchi ohne Ei hergestellt und gegessen. Sehr fein. Viel Salat gab es an den restlichen Tagen auch, außerdem Tartar und Pasta mit Salsicce.

… 5 Wochen Bügelberg beseitigt.

… ein mobiles Klimagerät geliefert bekommen.

19. April 2019 – was vom Tage übrig bleibt …

… Frühes Weckerklingeln, ich mußte kochen, denn mittags war Osteressen angesagt. Eltern und SchwieMu sollten kommen.

… Bunte Salatplatte, Spargel mit sizilianischen Sieglinde-Kartoffeln und drei Sorten Schinken, Pan de Spagna mit Erdbeeren und Sahne, fränkischer Silvaner, Wasser, Williams, Portwein und Espresso. Fein war’s. Und eine harmonische Feiertagsrunde.

… Abends dann Internet und Fernsehen, geruhsam in die restlichen Ostertage gestartet. Wir werden nicht aus dem Haus müssen, wenn wir nicht wollen.


 

1. April 2019 – was vom Tage übrig bleibt …

… Ich bin diesen sexistischen Scheiß so müde (Neues Steakhaus – Brienner Straße Ecke Ottostraße in München).

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… Lymphe, Krankengymnastik, Hautarzt und dann über Dallmayr (frische Weißwürste) zurück nach Hause zum Mann, der auch im Homeoffice war.

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… Schreibtisch. Weiter, immer weiter.

… Unsere Abonnement-Reihe bei den Münchner Philharmonikern getauscht. Das kommende Programm sagte uns nicht zu. Der Wechsel ging – sogar mit Wunschplätzen – problemlos telefonisch vonstatten.

… Das Gutachten der Versicherung kam und entsprach den Erwartungen. Ansonsten: „… Frau X erscheint pünktlich zur Begutachtung. Die Untersuchungssituation ist gekennzeichnet durch freundlich zugewandte Mitarbeit. …“

… Wir sind im Juni zu einer Hochzeit eingeladen und ich hätte gerne ein schönes, neues Kleid. Zwei Kleider habe ich bestellt – ein Baumwoll-Kleid, nicht ganz so festlich, ein Seidenkleid, sehr festlich. Über das Seidenkleid hüllen wir den Mantel des Schweigens (oder wie der Mann sagt: „Es kommt darauf an, welche Ziele Du hast. Wenn Dein Ziel ist, hübsch auszusehen, dann ist es das nicht.“). Das Baumwollkleid darf bleiben – ob zur Hochzeit oder nur zum Kunden, entscheide ich ein anderes Mal.


 

28. März 2019 – was vom Tage übrig bleibt …

… wie immer am Donnerstagmorgen Bein-Lymphe.

… das neue iPhone ist da, aber ich habe erst am Wochenende Zeit, es komplett zu installieren. Hudeln will ich nicht.

… mit Papa überraschend in der Osteria Italiana zum Mittagessen gewesen. Spaghetti mit Vongole Veraci gegessen. Mit viel Knoblauch. Sehr fein.

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… ganz viele kleine Sachen heute vom Tisch bekommen wollen – nichts davon erledigt, nur den Stapel vergrößert.