Nathalies Regungen

… im Kopf und in den Beinen

Mohn 3

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Mohn 3

Geschrieben von Nathalie

04/05/2013 um 12:00

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Mohn 2

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Mohn 2

Geschrieben von Nathalie

03/05/2013 um 12:00

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Mohn 1

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Mohn 1

Geschrieben von Nathalie

02/05/2013 um 15:31

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19. März 2013 – was vom Tage übrig bleibt …

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Parkett

Geschrieben von Nathalie

20/03/2013 um 20:14

18. März 2013 – was vom Tage übrig bleibt …

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  • Trocknung BodenDiese Nacht hat doch wieder gezeigt – Lattenroste machen Sinn. Selbst bei unserer sehr hohen, noch guten Matratze fehlte “eine Kleinigkeit für den optimalen Schlaf” unter direkt auf Boden.
  • Wie konnte ich mir eigentlich einbilden, während des Rausreißens des Teppichs und des Abschleifen des Schlafzimmerbodens arbeiten zu können? Aber wenigstens waren alle Arbeiten bis 11 Uhr abgeschlossen, so daß der Rest des Tages während der Trocknung der Spachtelmasse Ruhe herrschte.

Geschrieben von Nathalie

19/03/2013 um 17:49

16. und 17. März 2013 – was vom Wochenende übrig bleibt …

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  • Das Ausräumen des Schlafzimmers am Samstagvormittag – Kleinzeug, auf dem Schrank, unter dem Bett, Vorhänge.  Und das Ausräumen des Schlafzimmers am Sonntagnachmittag – Schränke, Zerlegen des Betts, Aufbau einer Schlafstatt mit Matratzen auf dem Boden. Dazwischen ein Sonntagmittagessen in einem einfachen Landgasthaus, in dem am Nebentisch noch gekartelt wird, mit Eltern und SchwieMu. Obwohl die Küche nicht lahm gelegt ist, habe ich wenig Lust auf Kochen und Backen.
  • Sonst nicht viel – Schreibtisch, Couch, erholen, lesen, schlafen, spazierengehen. Am Sonntag auch wieder etwas Elan und Schnelligkeit am Schreibtisch und bei der Arbeit wiedergefunden.
  • Urlaubspläne gemacht. Wieder einmal. Und den ersten Urlaub, zwei Wochen, terminlich festgelegt. Und auch das Ziel. Nichts aufregendes, auch finanziell nicht. Ein neuer Zahn, die Glasscheibe, ein Küchenumbau und eine nicht ganz sichere Auftragslage lassen uns auf Altbewährtes zurückgreifen. Und ich habe das Gefühl, der Mann braucht nach beruflichen Wirrungen und viel verbrachter Zeit auf der Autobahn einen ruhigen, unaufgeregten Urlaub ohne große Fahrten und Entdeckungen, einfach nur Sonne, Ruhe, gutes Essen, Wasser. Mal schauen, ob in der zweiten Jahreshälfte Zeit, Geld und Lust auf Abenteuer kommen.

Renovierung

Unser Wohnzimmer – zwischen den Schränken stehen jetzt noch das zerlegte Bett und die Lattenroste.

Geschrieben von Nathalie

18/03/2013 um 09:13

Wiesen und Stege

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Was soll denn das, liebe IHK Berlin und liebe Wirtschaftsjunioren Berlin, die Ihr diese Kampagne unterstützt? Was wollt Ihr damit vermitteln? Welches Bild wird der Zielgruppe, den jungen Leuten, suggeriert?

Initative – Ich mach mich selbständig!

Arbeitet man, wenn man selbständig ist, nur in Parks, Wiesen und auf Stegen? Ist alles Sonnenschein und heile Welt? Es gibt nur Freiheit, Glück und blauen Himmel?

Natürlich “arbeite” auch ich mal auf einem Steg am Ammersees. Aber nur, weil mein Kunde dort ein Seegrundstück mit Boot besitzt und ich den Steg im März auf Winterschäden inspiziere und ggf. gleich von dort den Handwerker per Telefon oder Mail beauftrage, oder … an einem Sonntag, an einem freien Tag, wenn die Woche wieder nicht zum Abarbeiten der offenen Punkte reichte und ich auch in der Sonne noch ein paar Mails vom Tisch bringen muß. Natürlich kann es aber auch sein, daß der Kunde am Sonntag anruft. “Sie ist selbständig, dann erreiche ich sie ja.” (Wobei meine Kunden gut erzogen sind und dies tatsächlich nur im Notfall tun.)

Und auf der Wiese arbeite ich, wenn im Kundenbüro auf dem Land mal wieder kein Handy-Empfang ist und ich auf die Wiese muß, um zu telefonieren … oder schaue, ob die Maulwurfshügel in der Wiese vielleicht doch von Wühlmäusen stammen und der Kammerjäger kommen würde.

Liebe IHK, genau dann arbeite ich auf Stegen und Wiesen.

Natürlich hat die Selbständigkeit Vorteile, man kann tagsüber etwas privat erledigen, das man als Angestellter sicher nicht so einfach dazwischenschieben kann. Aber dann zeigt auch Fotos von Nachtschichten am Schreibtisch, in denen man nämlich diese Freiheiten ausgleichen muß.

Es macht keinen Sinn, Berufsanfängern und Einsteigern in die Selbständigkeit zu suggerieren, daß das ein Zuckerschlecken ist. Dann scheitern mehr als nötig.

(Link über @kittykoma auf Twitter.)

Geschrieben von Nathalie

17/03/2013 um 08:27

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