Die letzten zwei Wochen – was vom Urlaub übrig bleibt …

… am Freitag vor dem Urlaub entspannt wie noch nie gepackt, rechtzeitig fertig gewesen und sogar noch gelesen. Warum ist das (trotz Planung) nicht immer so?

… auf einer vollen Autobahn morgens um 5.30 Uhr in den Urlaub gestartet. Wann ist die A8 eigentlich mal nicht voll? (Und ja, wir waren Teil dieses „voll“.)

… zwei Nächte im Hotel Schloß Paschbach in Eppan übernachtet, da unsere Ferienwohnung erst ab Montag frei war. Ein wunderbares Haus, unser Zimmer groß und angenehm eingerichtet – hier hat jemand ein Auge für Details und Stil.

… am Montag dann in die Ferienwohnung umgezogen. Alles bestens. Unglaublich ruhig, für eine Ferienwohnung überraschend gute Betten. Jede Nacht mindestens acht Stunden geschlafen, manchmal auch elf. Erholung. In der letzten Nacht dann fünf Stunden. Der Alltag kommt mit mächtigen Schritten.

… so gut wie jeden Tag bis in den frühen Nachmittag unterwegs gewesen, den Nachmittag und Abend mit Internet, Lesen, Hörbüchern und Stricken verbracht. Kein Netflix, außer den Nachrichten kein Fernsehen.

… Stimmt gar nicht. Gestern Abend das Damen-Endspiel der US Open.

… die „Sixtinische Kapelle der Alpen“ auf Hocheppan besichtigt, ebenso Sigmundskron mit dem Messner Mountain Museum, zu den Eislöchern gewandert und Richtung Überetscher Hütte. Und auch sonst noch einige Wanderungen und Spaziergänge.

… in der Therme Meran gebadet, einen Tag in Verona verbracht, mal wieder in der Rose (ein Michelin-Stern) gegessen, einige Pizzen verdrückt.

… unglaublich viel für zuhause eingekauft – Artischocken, Mayonnaise, Kapern, Oliven, 96% Alkohol, Polenta, Mehl, Grieß, Grappa, Olivenöl, Essig, Wein, Reis, Schüttelbrot, Salami, Speck, Käse, Äpfel, Süßwein, Apfelsaft …

… vorausschauend – weil die nächsten Wochen hektisch werden – Geschenke für einen Kindergeburtstag und für eine Silberhochzeit besorgt, ebenso Geburtstagskarten und Verpackung.

… den Einheimischen beim Musik machen, feiern und Eishockey spielen zugeschaut. Mit ihnen über „alte Zeiten“ und neue Lokale gesprochen.

… schon nach einer von zwei Wochen sehr entspannt gewesen.

Was am Tag nach dem Wahlabend übrig bleibt …

ich zitiere Vanessa und stimme ihr uneingeschränkt zu:

„… Ich habe es satt, dass wir so verständnisvoll sind. Dass wir hinterfragen und ergründen, sachlich und emotional, von vorne und von hinten und von der Seite, mit schräg gelegtem Kopf und interessiert vorgebeugt, warum die Menschen AfD wählen. Wir sollten damit aufhören. Nazis wählen Nazis, weil sie Nazis sind. Weil sie verdammte Rassisten sind. Weil sie es wollen. Weil sie ausgrenzen, weil sie vereinfachen, weil sie Modernisierung, Aufklärung und Komplexität ablehnen, weil sie hassen. Weil sie Täter sind und nicht, weil sie Opfer sind.

Es gibt keine tolerierbare Begründung, Nazi zu sein. Ich will keine Rechtfertigung mehr hören, warum jemand AfD wählt. Egal, wie enttäuscht und frustriert er ist, wie sozial ungerecht unsere Gesellschaft bisweilen daherkommt und egal, was den Eltern während der Wiedervereinigung geschehen ist. Es gibt kein Argument und keine Gefühlslage, die es rechtfertigen, ein nationalistisches, rassistisches Arschloch zu sein.

Wir, die Mehrheit, müssen diesen Leuten sagen und zeigen, dass wir das nicht akzeptieren – und dass wir Auseinandersetzung und Offenheit erwarten. Wir müssen gestalten: soziale Zukunft, Umweltschutz, gesellschaftliche Strukturen. Entwicklung der Infrastruktur und der Bildung. …“

… und die Medien müssen endlich anfangen, in Interviews die AfD hart zu hinterfragen. Gestern fand das in den Interviews, die ich sah, nicht statt. Inzwischen wissen wir doch, was die AfD immer wiederkäut. Es ist immer die gleiche Schallplatte. Können die Journalisten nicht damit umgehen, sind sie nicht geschult, wollen sie nicht?

11. Juli 2019 – was vom Tage übrig bleibt …

… verschiedene Münchner Stadtbetriebe sind jetzt unter einem Login, dem M-Login, zu finden. Auch die MVV hat mich dazu aufgefordert, einen Wechsel vorzunehmen. Das habe ich gemacht. Jetzt benötigte ich Rechnungen für die Handytickets Juni. Mit dem alten Login kann ich mich beim MVV nicht mehr anmelden. Der neue Login funktioniert wunderbar, nur finde ich meine Tickets/Rechnungen nicht. Anruf bei der Hotline von M-Login. Der werte Mann wußte NICHTS. Er bat mich bei Google nach der Internetadresse der Webseite zu suchen. Really? Die ist login.muenchen.de. Das konnte ICH ihm ohne Google erzählen. Er verwies mich an die Hotline der MVV, die natürlich um 17.01 Uhr nicht mehr erreichbar war. Einen Twitter-Service hat der MVV nicht, die Hilfe-Seiten taten nicht, was sie sollten und Google half nicht weiter. Das Kontaktformular benutzt. Ich werde berichten.

… gestern zog ein Unwetter durch Milano Marittima, ein Ort an der italienischen Adria, den wir sehr mögen, in dem wir unzählige Male im Urlaub waren und wo wir Freunde haben. Ich tauschte einige Mails aus, alle sind wohlauf. Der Schrecken steckt aber in den Gliedern. 200 alte Pinien wurden entwurzelt. Scheinbar war ein kleiner Tornado Teil des Unwetters, der eine Schneise der Verwüstung schlug.

… „… wir freuen uns, dass Sie sich auch in diesem Jahr wieder an unserem Projekt Mückenatlas beteiligen und bedanken uns herzlich für die Zusendung Ihres Fanges vom 26.06.2019. Sie haben uns ein Stechmücken-Weibchen der Art Aedes geniculatus eingeschickt. Die Entwicklungsstadien von Aedes geniculatus (Eier, Larven, Puppen) sind in allen natürlichen Wasseransammlungen in Bäumen, d.h. sogenannten Baumhöhlen, zu finden. Gerade sie zählen zu den aggressiven Stechern und treten über die gesamte Saison auf. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Forschung weiterhin mit Ihren Fängen unterstützen und vielleicht Verwandte und Freunde motivieren, dies auch zu tun. Wir freuen uns über jede Stechmücke, denn für uns ist jeder Nachweis wertvoll!“
Was ich hiermit mache. Schickt Eure Mücken an Mückenatlas (Leibniz-Zentrum), um sie bestimmen zu lassen und die Verbreitung zu kartographieren. Im Anschluß erhaltet Ihr auch so eine Mail mit Einzelheiten zu „Eurer Mücke“.

5. Juli 2019 – „wmdedgt“

Heute ist „was machst du eigentlich den ganzen Tag“ – Tag, näheres hier – deshalb alles etwas ausführlicher:

Der Wecker klingelt 10 Minuten früher, ich will mir noch Brotzeit machen, denn ich werde den ganzen Tag unterwegs sein. Eine große Kanne entkoffeinierten Tee, belegte Brote, Kekse, nebst Hut, Tuch, Kopfhörer und Arbeitsmaterialien wandern in meinen HackenPorsche. Außerdem noch Erdbeermarmelade für den Kunden – manche Leute nehmen für einen Urlaub weniger mit als ich für einen Tagesausflug zum Kunden ins Alpenvorland. Bad, dann Frühstück mit dem Mann, anziehen (ordentlich, aber nicht zu fein, da Bauernhof), dann zum Bus, der mich zu S-Bahn bringt, die mich zum Ostbahnhof fährt. Eine Stunde mit dem Meridian Richtung Salzburg. Was könnte ich mich aufregen, dass es auf dieser Strecke, viel befahren, kein stabiles Netz gibt. Ich versuche es immer wieder. Aber eigentlich macht es keinen Sinn. Ich habe ein Hörbuch auf den Ohren, spiele offline und genieße die Landschaft. Notbremsung kurz hinter Rosenheim, direkt auf der Inn-Brücke, wenigstens schöner Ausblick.

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Ich informiere den Kunden, dass es später wird. Mit 15 Minuten Verspätung trudele ich ein. Der Kunde wartet schon mit dem Auto, wir fahren zu seinem Hof. Wir tauschen uns aus über die neuesten Neuigkeiten bei ihm und bei mir, machen, bevor ich überhaupt anfange, den Folgetermin aus und dann geht’s los. Es ist viel zu tun.

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Schreibtischblick

7 Stunden später bin ich durch. Aber der nächste Zug fährt erst 1 Stunde später. Wir machen einen Hofrundgang, ich begrüße Schafe, Ziegen, Esel, Hühner und Gänse, bedaure die schlechte Kartoffelernte, ernte Tomaten, die der Kunde extra für mich an gebaut hat, bekomme noch Radieserl, Zucchini, Zuckerschoten, Gurken.

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Außerdem Erdbeermarmelade zum Vergleich. 2 Liter 96 % Alkohol wandern ebenfalls in mein Wägelchen, damit ich dem Kunden Limoncello ansetzen kann, den er so gerne mag. Schließlich fährt er mich zum Bahnhof, wo ich ein bisschen in der Sonne sitze und auf den Zug warte, der dann nur für mich hält.  Überraschenderweise ist der Zug recht leer, ich teile mir mit einem jungen Mann einen Viererplatz, rufe von unterwegs P an, dass er mich von der S-Bahn Station abholt, der Wagen ist schwer und mein Arm langsam müde nach dem langen Tag.

Am Ostbahnhof bestelle ich das dritte Mal in meinem Leben eine Pizza, dieses Mal über die Deliveroo-Webseite, und komme mir dabei ganz verwegen vor. Wir haben es nicht mit Lieferdiensten. Und die Pizzen, die wir während meines Armbruchs bestellt haben, waren nicht essbar. Dieses Mal probiere ich Pepenero aus. Hochbewertet.

P holt mich in Dagelfing ab, wir spazieren nach Haus und tauschen Arbeitsneuigkeiten aus. Zu Hause erst mal die Stützstrümpfe runter, die Beine hoch, P bringt mir einen alkoholfreien Ruß und 20 Minuten später ist auch die Pizza da. Auf jeden Fall mit großem Abstand die beste gelieferte Pizza. Das kann man gerne wiederholen.

Wir reden, schauen Nachrichten und um 21:45 Uhr völlig erschlagen im Bett. Ich lese nicht mehr, was selten vorkommt.

Was vom langen Wochenende übrig bleibt …

… da mein Job es mit sich bringt, daß ich mehr von meinen Kunden weiß, als ich eigentlich möchte, halte ich normalerweise außerhalb des Jobs Abstand. Donnerstag und Freitag aber trotzdem zwei Tage privat im Alpenvorland verbracht. Der Kunde (mit großem Bauernhof) wollte sein neues Backhäusel einweihen und ich sollte meine Brotbackkenntnisse einbringen. Da nun mal ein Sauerteigbrot nicht von jetzt auf gleich fertig ist, reisten P und ich schon am Donnerstag an, wurden mit Produkten vom Hof am Abend verköstigt (Hühnersuppe mit Junghahn Franzl, Pizza aus dem vorgeheizten Backhäusl). Wir übernachteten in der auf dem Hof gelegenen Ferienwohnung und frühstückten am nächsten Tag gemütlich mit den Gastgebern. Während die Herren sich um den Ofen kümmerten, verschwand ich in die Küche und stellte sechs Laibe her. Um die Mittagszeit standen wir alle gespannt um den Ofen.

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…. für den ersten Versuch wurden die Brote sehr gut, nur der Boden muss nächstes Mal etwas abgekühlt werden.

… Kartoffelgnocchi ohne Ei hergestellt und gegessen. Sehr fein. Viel Salat gab es an den restlichen Tagen auch, außerdem Tartar und Pasta mit Salsicce.

… 5 Wochen Bügelberg beseitigt.

… ein mobiles Klimagerät geliefert bekommen.

10. Mai 2019 – was vom Tage übrig bleibt …

… mal wieder durch das Alpenvorland mit dem Zug zum Kunden gefahren. Ich genieße das sehr. Wenn der Zug pünktlich fährt und ich einen Sitzplatz habe, ist das ein entschleunigter Start in den Tag.

Eros begleitete mich.

… gearbeitet, kleine Gänse bewundert, zwei große Gänse betrauert (vom Fuchs geholt), eine neue Ferienwohnung auf dem Hof besichtigt, schöne Neuigkeiten erfahren, Wurzelspinat geerntet und wieder nach Hause gefahren.

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Trauriger Fridolin (durch die Scheibe der Gewächshauses fotografiert), er hat seine Damen verloren.

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Ludwig

… zwei Stunden am Abend mit einem Kunden telefoniert und versucht, sein sehr großes Problem zu lösen. Teilweise erfolgreich gewesen. Die Lösung des zweiten Teils kann ich mit Hilfe von Excel hoffentlich am Wochenende erreichen.

… von P. auf dem Heimweg angerufen worden, ich solle schnell aus dem Fenster sehen:

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… abends wieder Zeichen von Erschöpfung. Ich bin trotz etwas relaxterer drei Wochen noch nicht wieder auf einem ausgeglichenen Level. Das arbeitsreiche Wochenende wird die Situation nicht verbessern.


 

… was von den letzten Tagen übrig bleibt …

Die letzten Tage tatsächlich weniger gearbeitet, weniger am Tablet verbracht, viel mehr geschlafen, vieles erledigt. Die letzten Monate haben Spuren hinterlassen, aber ich hole auf – bei Erholung, privaten Erledigungen, Sozialkontakten und Kulturevents.

Seit dem letzten Blogeintrag

… waren wir bei einer ganz furchtbar verunglückten Presseeinladung. Ich nehme diese eigentlich nur noch an, wenn ich wirklich Lust und Zeit habe, das Konzept schon im Vorfeld professionell wirkt (tut es meist nicht), der Kontakt paßt und ich auch noch gerne darüber berichten möchte. Dies traf alles bei diesem Event im Vorfeld zu. Nur dann gab es keine Begrüßung, zu wenig Sitzplätze, kein Essen, zu wenig Wein (der eigentlich Thema war), kein Wasser und wir mußten eine Stunde warten, obwohl um sehr pünktliches Erscheinen gebeten wurde. Ich war sehr angefressen, denn der Freitagabend ist uns normalerweise „heilig“ – Wochenausklang mit gutem Essen und einer ordentlichen Flasche Wein hat sich hier etabliert. Wir verließen das Event und kehrten hungrig nach Jahren mal wieder beim Franziskaner ein, wurden aber herb enttäuscht. Das Essen war an diesem Abend mittelmäßig, der Service schlecht (kein Besteck, keine saubere Tischdecke …). Nächstes Mal wieder ums Eck ins Spatenhaus.

… hatten wir Freunde zum Abendessen da, es gab traditionell Spargel.

… hatten wir noch mal Freunde zum Abendessen da, es gab traditionell Spargel.

… waren wir bei der Aufführung von „Komödie im Dunkeln“ einer Laientheater-Gruppe im Münchner Norden. Eines meiner Patenmädels spielt dort mit, sie lud uns ein. Außerdem wollte sie uns ihren neuen Freund bei der Gelegenheit vorstellen. Die Aufführung war – für ein Laientheater – überraschend gut, flüssig und unterhaltsam, wir lachten viel; auch der neue Freund enttäuschte auf den ersten Blick nicht. 😉

… waren wir an einem Samstag in Miesbach. Das Projekt „Dirndl“ mußte voranschreiten. Als erstes probierte ich bei Trachten Jäger („Ihr Trachtenhaus seit 18hundertschlagmichtot“) hatte viel Auswahl an Herrenkleidung, aber im Vergleich wenig für Damen. Die Damen hier auf dem Land schneidern sich die Dirndl selbst oder lassen sich diese schneidern. Auf dem Weg zum schon ausgeschauten Stoff-Laden kamen wir an einer Lederhosen-Schneiderei und einer Dirndlnäherin vorbei. Kurze Nachfrage ergab: Nicht vor Oktober. Im Stoffladen, klein, heimelig, wunderbar, wurden wir von der Chefin bedient. Mein Wunsch nach einem blauen Dirndl mit roter Schürze wandelte sich schnell, als ich eine Grau/Blau/Rot-Kombi im Fenster sah. Diese änderte ich im Detail (eigentlich völlig, nur die Farbkombi blieb) um und verließ nach gut einer Stunde mit einem roten Baumwoll-Rock-, einem grauen Bauwoll-Leinen-Mieder-, einem blauem Baumwoll-Schürzen- sowie einem weiß-rot-blau-grauen Baumwoll-Schürzen-Stoff den Laden. Mit dabei hatte ich außerdem Bänder verschiedenster Art für Abschlüsse, farbig abgesetzte Nähte und die Schürzen, Silberknöpfe und Futterstoff … und – ganz wichtig – die Telefonnummer von zwei Schneiderinnen. Eine davon rief ich am Montag drauf gleich in der Früh an. Die Chefin des Stoffladens hatte mich schon am Sonntag angekündigt und ich durfte gleich am Donnerstag bei ihr in Aying vorbeischauen. Eine Frau um die 70, sehr sympathisch, mit Geschmack, wir waren uns sehr schnell über die individuelle Ausführung einig. Ich verließ glücklich ihr Haus. Die Anfertigung und die Anproben werden im Juni sein. Mir ist nicht mehr bange. Das wird.

(Das Rot ist in Echt dunkler.)

… habe ich gebastelt. Einen Heißluftballon als Hochzeitgeschenk, an dem unser Geldgeschenk hängen sollte. Ich kann stricken und das exzellent, ich kann häkeln und das exzellent, aber basteln, basteln kann ich nicht. Dieses Mal kam ich sehr weit. Aber es sah nicht so aus, wie ich mir das vorstellte, der Korb ließ sich nicht so befestigen, wie ich das wollte. Alles unprofessional, nicht perfekt. Ich habe es gedanklich ins Eck gepfeffert, in die Hand geschrieen und dann P. gebeten, alles zu entsorgen. Fünf Minuten später bei Etsy eine schöne Schachtel bestellt. Mit schöner Handschrift (das kann ich wiederum sehr gut) werde ich eine Karte schreiben und diese mit dem Geld in die Schachtel legen. Das ist perfekt. Erinnert mich beim nächsten Bastelthema bitte daran, daß ich das nicht kann. (Und ich erspare mir Ausgaben für die Ikea-Lampe, den Ikea-Korb, das Playmobil-Hochzeitspärchen, die Washitapes u.v.m.)

40 solcher Fächer habe ich gemacht und 200 Washitape-Fähnchen ….

… gearbeitet habe ich auch noch. Aber das war relativ unaufgeregt.